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Jack's Creek

Australisches Wagyu Roastbeef Steak MS5-6

300 g

(4)
Gönnen Sie sich diesen wahrhaftigen Genuss! Ein Roastbeef, wie es besser nicht sein könnte, Die Zartheit, Saftigkeit und feine Aromatik vom Wagyu, mit dem charaktervollen Steak-Schnitt und kräftigen Röstaromen eines Black Angus!
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Ein kräftiges und zugleich charaktervolles Steak aus dem hinteren Teil des Roastbeef. Sein ausgeprägt hoher, weicher Fett-Deckel erinnert fast an ein Entenfilet und schützt so das kernige Fleisch beim Braten.


Da es im Vergleich zum Entrecôte nur aus einem einzigen Muskelstrang besteht, lässt es sich hervorragend und unkompliziert garen. Sein kräftiger und  gut ausgeprägter Geschmack, der von der schönen gleichmäßigen Marmorierung seine Saftigkeit bekommt, entwickelt sich am besten auf dem Grill oder in der Pfanne.  In der Eisenpfanne bilden sich die begehrten Röstaromen.


Perfekte Garstufen sind „rare“ und „medium rare“. In den USA stehen diese Steaks auch als „New York Strip“ oder „Kansas City Strip“ auf den Speisekarten. Dieses Australische Wagyu Roastbeef Steak ist – typisch für diese Rasse – sehr stark und gleichmäßig mit dem besonders weichen Wagyu-Fett marmoriert. Dieses zerschmilzt bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und ist außerdem sehr gesund, da reich an ungesättigten Fettsäuren.


Jack´s Creek war in den 90er Jahren DER Pionier in Australien und hat japanische Wagyu-Rinder in seine Black Angus-Herde eingekreuzt. Mit phänomenalem Ergebnis! Ein besseres Roastbeef können Sie kaum bekommen!

Ursprünglich war die Rasse der Wagyu-Rinder auf die Zucht in Japan beschränkt. Um aber auch Feinschmeckern aus aller Welt diese Köstlichkeit zugänglich zu machen, begann die Rancher-Familie Warmoll 1991 in Australien, Wagyu-Rinder in ihre Black Angus Herde einzukreuzen.


Damit gehörten die irisch-stämmigen Warmolls zu den Vorreitern der Wagyu-Zucht außerhalb Japans. Bereits seit über 70 Jahren betreibt die Familie im australischen New South Wales Rinderzucht auf ihrem Betrieb Jack´s Creek.


1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder.

Ein internationaler Verkaufsschlager wurde geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Eine Fleisch-Cuvée der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent.  Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Roastbeef, T-Bone, Entrecôte, Filet oder Porterhouse.


Heute ist das Wagyu-Beef der Marke ‚Jack’s Creek‘  weltweit eine begehrte Ware bei Spitzenköchen in aller Welt. Während das japanische Original durch seinen sehr hohen Fettanteil als Steak nur bedingt geeignet ist, verbindet das Jack’s Creek Wagyu-Fleisch Zartheit, Biss und Saftigkeit zum ultimativen Steak-Fleisch.

Der  Gradmesser für die Qualität von Wagyu ist in Australien die Marble Score (MS). Je höher, um so feingefächerter ist die Fettmarmorierung und der Fett-Anteil insgesamt, was für den einzigartigen Geschmack ausschlaggebend ist.

 

Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder.
Das Gebiet New South Wales ist mit seinem für Australien ungewöhnlich milden Klima ideal für die Rinderzucht geeignet. Umweltverschmutzung ist hier kein Thema: Die Tiere wachsen in einer für europäische Begriffe grenzenlosen Freiheit und außergewöhnlich sauberen Umgebung auf. Anfangs grasen die Jungrinder 15 bis 17 Monate freilaufend, bis sie ein Körpergewicht von 300 bis 400 kg erreicht haben. Darauf folgt eine bis zu 450 Tage lange Phase in Freiluftgehegen, wo sie mit Getreide gefüttert werden. Das Futter wird zum allergrößten Teil auf der Farm selbst von Phillip Warmoll hergestellt. Hafer und etwas Mais sind die Zutaten, die bis zum Schlachtalter von bis zu 32 Monaten in den Trog kommen.


Die Dauer und Art der Fütterung ist enorm wichtig für die Qualität des Fleisches. Die Zartheit und der Fettgehalt hängen direkt davon ab. Das Fett von Wagyu-Beef enthält eine sehr hohe Anzahl ungesättigte Fettsäuren und ist daher äußerst weich. Es schmilzt bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und macht die Steaks unglaublich saftig.

verantw. Lebensmittelunternehmer:
Albers GmbH, Mündelheimer Weg 6, D-40472 Düsseldorf
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Fleisch war gut, jedoch nichts besonderes
Tolles Roastbeef Steak fein marmoriert, richtig zubereitet ein Genuss !!!
Leider war das Fleisch bei der Abholung bereits erwärmt und daher ungenießbar!
Ganz lecker. Würde ich wieder bestellen.
Australisches Wagyu Roastbeef Steak MS5-6
Australisches Wagyu Roastbeef Steak MS5-6
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Wir sorgen mit spezieller Tiefkühl-Verpackung für eine ununterbrochene Kühlkette unter Einhaltung der gesetzlichen Temperaturanforderungen und bieten Transparenz in Sachen Haltbarkeit: Die durchschnittliche Haltbarkeit dieses Produkts bei Anlieferung findest du unter den Produkteigenschaften.

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