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Jack's Creek

Australisches Wagyu Roastbeef Steak 9+

300 g

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Ein wahrer Luxus in höchster Vollendung! Ein Original Wagyu-Roastbeef Steak mit dem höchsten Marmorierungsgrad von 9+. Feinste Fettadern durchziehen den gut ausgebildeten Muskel und sorgen beim Garen für ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse.
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In Australien war es zuerst David Warmoll von Jack´s Creek, der seine Black Angus Herde mit Wagyu Rindern kreuzte. Heute sind seine Rinder bis zu 98% reine Wagyu-Rinder, Abkömmlinge des damals importierten und hoch prämierten Zuchtbullen aus dem japanischen Kobe.


Dieses Roastbeef von australischen Wagyu-Rindern ist extrem stark mit dem besonders weichen Wagyu-Fett marmoriert – der höchste Marmorierungsgrad MS 9+. In Australien ist die Marble Score (MS) ausschlaggebend für die Qualität des Fleisches. Je höher, umso feingefächerter ist die Fettmarmorierung und der Fett-Anteil insgesamt, was für den einzigartigen Geschmack entscheidend ist.


Der Schmelzpunkt bei diesem begehrten Fett – welches reich an ungesättigten Fettsäuren ist – liegt so niedrig, dass es bereits in der Hand anfängt, leicht zu schmelzen.


Sie können es wie ein Roastbeef in einer heißen Eisenpfanne kurz anbraten und es dann im Ofen noch ein wenig weiter garen lassen. Es sollte jedoch niemals durchgebraten, sondern eher roh bis medium genossen werden.


Noch besser als im Ganzen gegrillt oder gebraten schmeckt es in den typischen japanischen Zubereitungsarten: Schneiden Sie das Fleisch in ca. 2mm dünne Scheiben. Dann wird es entweder in kochendem Wasser oder Brühe kurz gegart (Shabu-Shabu) oder auf einem Metallgitter kurz über glühenden Kohlen angebraten (Yakiniku). Ebenso gut gelingt es auch auf einem voll aufgedrehtem Tischgrill (Teppanyaki). Als Beilagen eignen sich Gemüse und exotische Früchte.

Ursprünglich war die Rasse der Wagyu-Rinder auf die Zucht in Japan beschränkt. Um aber auch Feinschmeckern aus aller Welt diese Köstlichkeit zugänglich zu machen, begann die Rancher-Familie Warmoll 1991 in Australien, Wagyu-Rinder in ihre Black Angus Herde einzukreuzen.


Damit gehörten die irisch-stämmigen Warmolls zu den Vorreitern der Wagyu-Zucht außerhalb Japans. Bereits seit über 70 Jahren betreibt die Familie im australischen New South Wales Rinderzucht auf ihrem Betrieb Jack´s Creek.


1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder.

Ein internationaler Verkaufsschlager wurde geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Eine Fleisch-Cuvée der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent.  Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Roastbeef, T-Bone, Entrecôte, Filet oder Porterhouse.


Heute ist das Wagyu-Beef der Marke ‚Jack’s Creek‘  weltweit eine begehrte Ware bei Spitzenköchen in aller Welt. Während das japanische Original durch seinen sehr hohen Fettanteil als Steak nur bedingt geeignet ist, verbindet das Jack’s Creek Wagyu-Fleisch Zartheit, Biss und Saftigkeit zum ultimativen Steak-Fleisch.

Der  Gradmesser für die Qualität von Wagyu ist in Australien die Marble Score (MS). Je höher, um so feingefächerter ist die Fettmarmorierung und der Fett-Anteil insgesamt, was für den einzigartigen Geschmack ausschlaggebend ist.

 

Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder.
Das Gebiet New South Wales ist mit seinem für Australien ungewöhnlich milden Klima ideal für die Rinderzucht geeignet. Umweltverschmutzung ist hier kein Thema: Die Tiere wachsen in einer für europäische Begriffe grenzenlosen Freiheit und außergewöhnlich sauberen Umgebung auf. Anfangs grasen die Jungrinder 15 bis 17 Monate freilaufend, bis sie ein Körpergewicht von 300 bis 400 kg erreicht haben. Darauf folgt eine bis zu 450 Tage lange Phase in Freiluftgehegen, wo sie mit Getreide gefüttert werden. Das Futter wird zum allergrößten Teil auf der Farm selbst von Phillip Warmoll hergestellt. Hafer und etwas Mais sind die Zutaten, die bis zum Schlachtalter von bis zu 32 Monaten in den Trog kommen.


Die Dauer und Art der Fütterung ist enorm wichtig für die Qualität des Fleisches. Die Zartheit und der Fettgehalt hängen direkt davon ab. Das Fett von Wagyu-Beef enthält eine sehr hohe Anzahl ungesättigte Fettsäuren und ist daher äußerst weich. Es schmilzt bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und macht die Steaks unglaublich saftig.

verantw. Lebensmittelunternehmer:
Albers GmbH, Mündelheimer Weg 6, D-40472 Düsseldorf
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Erstklassig!
War lecker, hätte etwas mehr sein können :)
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