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Jack's Creek

Australisches Wagyu Filet Steak MS 5-6

250 g

(4)
Dieses Wagyu Filet Steak ist ein wahres Gedicht. An Saftigkeit und Weichheit ist es mit keinem anderen Rindfleisch zu vergleichen. Eine Rarität, von einer Aufzucht in großer Freiheit bis hin zum perfekten Schnitt ist es ein edles Luxusprodukt.
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Die Rancher der Familie Warmoll von Jack´s Creek waren die Pioniere, die das begehrte und seltene Wagyu-Rind auch außerhalb Japans züchteten. Gekreuzt mit Rindern der Black Angus Rasse ergab sich jedoch ein Fleisch, welches sich nicht nur japanisch traditionell, sondern auch als Steak schneiden lässt.

 

Eine wahrlich göttliche Rindfleisch-Qualität war geboren, mit welcher sich bis heute kein anderes Rindfleisch messen lässt.
Dieses Wagyu Filet ist ideal für Steaks. Es sollte in 0,5 Zentimeter (französisch) oder in bis zu vier Zentimeter dicke Tranchen (amerikanisch) geschnitten werden. Besonders zart und saftig ist es »Raw« oder »medium«. Dazu nehmen Sie eine schwere Pfanne, die Sie vorher gut vorheizen und dann genau aufpassen, Ihren gewünschten Garpunkt nicht zu verpassen.


Durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist Ihr Wagyu Filet Steak besonders weich und schon bei niedrigen Temperaturen schmilzt das Fett und zerfließt. So erhält es eine bisher unbekannte Zartheit und überzeugt durch einen Geschmack, den ein normales Rindersteak nicht bieten kann.

 

Das Wagyu Filet Steak von Jack´s Creek ist ein begehrtes Luxusprodukt, welches sie nur selten finden können.
Auf Saucen können Sie gut und gerne verzichten: Wagyu-Fleisch schmeckt »pur« mit etwas grobem Salz am besten – so kommt der natürliche Geschmack besonders gut  zur Geltung.

Ursprünglich war die Rasse der Wagyu-Rinder auf die Zucht in Japan beschränkt. Um aber auch Feinschmeckern aus aller Welt diese Köstlichkeit zugänglich zu machen, begann die Rancher-Familie Warmoll 1991 in Australien, Wagyu-Rinder in ihre Black Angus Herde einzukreuzen.


Damit gehörten die irisch-stämmigen Warmolls zu den Vorreitern der Wagyu-Zucht außerhalb Japans. Bereits seit über 70 Jahren betreibt die Familie im australischen New South Wales Rinderzucht auf ihrem Betrieb Jack´s Creek.


1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder.

Ein internationaler Verkaufsschlager wurde geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Eine Fleisch-Cuvée der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent.  Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Roastbeef, T-Bone, Entrecôte, Filet oder Porterhouse.


Heute ist das Wagyu-Beef der Marke ‚Jack’s Creek‘  weltweit eine begehrte Ware bei Spitzenköchen in aller Welt. Während das japanische Original durch seinen sehr hohen Fettanteil als Steak nur bedingt geeignet ist, verbindet das Jack’s Creek Wagyu-Fleisch Zartheit, Biss und Saftigkeit zum ultimativen Steak-Fleisch.

Der  Gradmesser für die Qualität von Wagyu ist in Australien die Marble Score (MS). Je höher, um so feingefächerter ist die Fettmarmorierung und der Fett-Anteil insgesamt, was für den einzigartigen Geschmack ausschlaggebend ist.

 

Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder.
Das Gebiet New South Wales ist mit seinem für Australien ungewöhnlich milden Klima ideal für die Rinderzucht geeignet. Umweltverschmutzung ist hier kein Thema: Die Tiere wachsen in einer für europäische Begriffe grenzenlosen Freiheit und außergewöhnlich sauberen Umgebung auf. Anfangs grasen die Jungrinder 15 bis 17 Monate freilaufend, bis sie ein Körpergewicht von 300 bis 400 kg erreicht haben. Darauf folgt eine bis zu 450 Tage lange Phase in Freiluftgehegen, wo sie mit Getreide gefüttert werden. Das Futter wird zum allergrößten Teil auf der Farm selbst von Phillip Warmoll hergestellt. Hafer und etwas Mais sind die Zutaten, die bis zum Schlachtalter von bis zu 32 Monaten in den Trog kommen.


Die Dauer und Art der Fütterung ist enorm wichtig für die Qualität des Fleisches. Die Zartheit und der Fettgehalt hängen direkt davon ab. Das Fett von Wagyu-Beef enthält eine sehr hohe Anzahl ungesättigte Fettsäuren und ist daher äußerst weich. Es schmilzt bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und macht die Steaks unglaublich saftig.

verantw. Lebensmittelunternehmer:
Albers GmbH, Mündelheimer Weg 6, D-40472 Düsseldorf
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