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Jack's Creek

Australisches Wagyu Entrecôte Steak 5-6

300 g

Einer der hochwertigsten und interessantesten Steak-Schnitte überhaupt, und das in einer unübertrefflichen Qualität. Mit zart schmilzender Fettmarmorierung und weichem, aber kräftigem Fleisch, werden Sie dieses Steak nie vergessen!
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Die Steak-Qualität von Jack´s Creek ist weltweit einzigartig. Mit einem um die 85%igen Erbgut japanischer Wagyu-Rinder aus Kobe und dem robusten, australischen Black Angus Rind hat der Züchter David Warmoll ein wahrhaftes Wunderrind gezüchtet.

Es verbindet die Weichheit und feinste Marmorierung des Wagyu-Fleisches mit der Intensität vom Black Angus Fleisch. Das erlaubt auch den klassischen Steak Cut, so, dass Sie sich ab heute Ihre Lieblings-Steaks in einer wahrlich luxuriösen Qualität zubereiten können.


Geschnitten aus dem vorderen Teil der „Hochrippe“ hinter dem Nacken, ist das Entrecôte ganz einfach erkennbar an den drei markanten, von mehr oder minder dicken Fettschichten getrennten Muskelsträngen, die quer durch den kompletten Cut laufen.


Diese Dreiteilung macht das Entrecôte einerseits zu einem der interessantesten Steak-Schnitte überhaupt, allerdings sollte es sehr exakt zubereitet werden, weil diese Muskelbündel leicht unterschiedliche Garzeiten aufweisen. Generell führt der schöne Fettanteil im Inneren des Steak zu einem saftigen Ergebnis mit intensiven Röstaromen.


Das Entrecôte Steak von Jack´s Creek gelingt am besten, wenn Sie es kurz aber sehr heiß von beiden Seiten in einer Eisenpfanne anbraten und es dann im Ofen nachgaren lassen. Bei einer reinen Zubereitung in der Pfanne sollten Sie den Filet-Teil mit etwas Alufolie unterlegen.
Ein besseres Wagyu Entrecôte Steak werden Sie schwer finden.

Ursprünglich war die Rasse der Wagyu-Rinder auf die Zucht in Japan beschränkt. Um aber auch Feinschmeckern aus aller Welt diese Köstlichkeit zugänglich zu machen, begann die Rancher-Familie Warmoll 1991 in Australien, Wagyu-Rinder in ihre Black Angus Herde einzukreuzen.


Damit gehörten die irisch-stämmigen Warmolls zu den Vorreitern der Wagyu-Zucht außerhalb Japans. Bereits seit über 70 Jahren betreibt die Familie im australischen New South Wales Rinderzucht auf ihrem Betrieb Jack´s Creek.


1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder.

Ein internationaler Verkaufsschlager wurde geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Eine Fleisch-Cuvée der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent.  Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Roastbeef, T-Bone, Entrecôte, Filet oder Porterhouse.


Heute ist das Wagyu-Beef der Marke ‚Jack’s Creek‘  weltweit eine begehrte Ware bei Spitzenköchen in aller Welt. Während das japanische Original durch seinen sehr hohen Fettanteil als Steak nur bedingt geeignet ist, verbindet das Jack’s Creek Wagyu-Fleisch Zartheit, Biss und Saftigkeit zum ultimativen Steak-Fleisch.

Der  Gradmesser für die Qualität von Wagyu ist in Australien die Marble Score (MS). Je höher, um so feingefächerter ist die Fettmarmorierung und der Fett-Anteil insgesamt, was für den einzigartigen Geschmack ausschlaggebend ist.

 

Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder.
Das Gebiet New South Wales ist mit seinem für Australien ungewöhnlich milden Klima ideal für die Rinderzucht geeignet. Umweltverschmutzung ist hier kein Thema: Die Tiere wachsen in einer für europäische Begriffe grenzenlosen Freiheit und außergewöhnlich sauberen Umgebung auf. Anfangs grasen die Jungrinder 15 bis 17 Monate freilaufend, bis sie ein Körpergewicht von 300 bis 400 kg erreicht haben. Darauf folgt eine bis zu 450 Tage lange Phase in Freiluftgehegen, wo sie mit Getreide gefüttert werden. Das Futter wird zum allergrößten Teil auf der Farm selbst von Phillip Warmoll hergestellt. Hafer und etwas Mais sind die Zutaten, die bis zum Schlachtalter von bis zu 32 Monaten in den Trog kommen.


Die Dauer und Art der Fütterung ist enorm wichtig für die Qualität des Fleisches. Die Zartheit und der Fettgehalt hängen direkt davon ab. Das Fett von Wagyu-Beef enthält eine sehr hohe Anzahl ungesättigte Fettsäuren und ist daher äußerst weich. Es schmilzt bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und macht die Steaks unglaublich saftig.

verantw. Lebensmittelunternehmer:
Albers GmbH, Mündelheimer Weg 6, D-40472 Düsseldorf
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Australisches Wagyu Entrecôte Steak 5-6
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Wir sorgen mit spezieller Tiefkühl-Verpackung für eine ununterbrochene Kühlkette unter Einhaltung der gesetzlichen Temperaturanforderungen und bieten Transparenz in Sachen Haltbarkeit: Die durchschnittliche Haltbarkeit dieses Produkts bei Anlieferung findest du unter den Produkteigenschaften.

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