
Der
Mount Everest Kaffee von
Supremo ist wahrhaftig der Kaffee vom höchsten Berg der Welt.
Dieser einmalige
Premium Arabica Kaffee ist handgepflückt und sonnengetrocknet und lässt sich am besten als
klar und
harmonisch beschreiben.
Lassen Sie sich von dem leckeren Aroma überraschen, der durch eine
leichte Zarbitternote hervorsticht.
Die Himalaya Region ist eher bekannt für seinen Teeanbau, trotzdem hatten sich die Verantwortlichen entschieden, die erste Plantage in der ganzen Region zu betreiben auf der Kaffee angebaut wird und von der sie mit Recht behaupten können das sie etwas ungewöhnliches und einzigartiges hervorbringt.
Die Kaffee-Plantage wurde 1994 gegründet und liegt nordwestlich von Kathmandu in Nepal. Die Samen der Kaffeepflanzen stammen aus Papua neu Guinea und wurden mit Erfolg in diesem Himalayatal angepflanzt. Die Plantage erstreckt sich derzeit auf rund 70 Hektar. Es stehen weitere 20 Hektar die für künftige Erweiterungen zur Verfügung. Die derzeitige Ernte beläuft sich auf rund 200 Säcke. Für die kommenden Ernten werden leicht höhere Erneeerträge von ca. 250 Säcken erwartet.
Bewegründe für das Projekt:
- Teilnahme am Agrar-Exportgeschäft Nepals

- Die Schaffung von Arbeitsplätzen für die sehr rückständigen Bauern im Plantagengebiet mit besonderem Blick darauf, dass auch vermehrt Frauen Arbeitsplätze finden
- Um dringend benötigte Devisen durch den Export eines qualitativen hochwertigen Produktes ins Land zu bringen
- Das Engagement für Aufforstung und Erhaltung des Bodens
- Das Projekt unterstützt eine Grundschule im Dorf
Die Gourmet Kaffeerösterei
Supremo in Unterhaching legt größten Wert auf gründliche und profunde Handarbeit. Das Familienunternehmen in Unterhaching bei München wurde von Bernd Braune gegründet, der ehemalige Besitzer eine Software-Firma in Silicon Valley. Von Mikrochips hatte dieser irgendwann genug, beschloss seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und reiste fortan mit seinem Sohn in die weite Welt, um die Herkunft des Kaffees zu erforschen.
So wurde ein sehr genauer Einblick über die verschienenen Kaffeesorten und deren Qualitätsstufen möglich. Aus Leidenschaft und Geschäftsinteresse wurden schließlich auch persönliche Begegnungen. Viele Kaffeebauern kennt Bernd Braune aus diesen Reisen noch persönlich. So oft wie möglich, wird der Kaffe deshalb auch direkt auf den Farmen gekauft und bar bezahlt um den fairen Kaffeehandel zu unterstützen. Die Auswahl der Bohnen basiert auf deren Qualität. Bewerten kann das Unternehmen diese genau. Als Juroren des
Cup of Excellence kennen Sie schließlich die besten Ernten.
Dieses Engagement und die persönliche Leidenschaft zum Kaffee spiegeln sich in den erstklassigen Produkten des Familienbetriebes wieder.
Supremo ist im Besitz des einzigen
Kaffee-Humidors (eine über 400 Kubikmeter vollklimatisierte Lagerfläche, die den Kaffe zu besten Konditionen lagert) in Deutschland. Auch der Röstmeister, Schwiegersohn Reinhard Kulik, kann seinen Beruf ideal im eigenen Reinraum ausüben. Dort tüftelt er oft nach den besten Röstmethoden. Guter Kaffee spricht sich schnell rum, darum wird seit einiger Zeit sogar nach Italien geliefert und die Zeitschrift „Crema“ kürte das Unternehmen zur „Rösterei des Jahres 2008“.
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