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Der edle "The Duke Munich Dry Gin" entsteht aus erlesenen Bio-Zutaten und trägt dementsprechend das offizielle Bio-Siegel. Kräuter und Gewürze stammen aus rein biologischem Anbau. Den Ausschlag zu dieser Wahl hat hauptsächlich der signifikante Aromaunterschied zwischen unbehandelten Bio-Wacholderbeeren und ihrem gewöhnlichen behandelten Pendant gegeben. Hinzu kommen Koriander, Zitronenschalen, Angelikawurzel, Lavendelblüten, Ingwerwurzel, Orangenblüten, Kubebenpfeffer und weitere Zutaten – insgesamt 13 ausgesuchte Kräuter und Gewürze. Abgerundet wird der Münchner Gin mit Hopfenblüten und Malz.
All diese Aromen bilden durch ihr filigranes Zusammenspiel den außergewöhnlich milden, aromatischen Gin – der pur und in Zimmertemperatur ein unvergleichliches Geschmackerlebnis bietet.
Tipp: In Ergänzung zum feinen, Orangenblütenaroma des Duke empfehlen wir den „Duke - Tonic“ auch mal mit einer Orangenzeste zu servieren.
Neben der Auswahl bester Zutaten ist natürlich auch die Art und Weise der Destillation maßgebend für Güte und Geschmack eines jeden Gins. Kräuter und Gewürze werden dazu in einem Alkoholbad angesetzt, das ist die so genannte Mazeration. Anschließend wird das Mazerat in den 150-Liter fassenden kupfernen Kessel geschüttet und bei geringen Temperaturen aromaschonend destilliert.

„Daß sich das größte Werk vollende, genügt ein Geist für tausend Hände.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Um München seinen ersten Gin, den „The Duke Munich Dry Gin“ zu bescheren waren gleich zwei Geister vonnöten: die beiden jungen Brenner Maximilian Schauerte und Daniel Schönecker näherten sich dem Wacholder-Destillat und dessen Herstellungsprozess mit viel Leidenschaft und Hingabe – das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Auch der Suche nach dem perfekten Gin wurden Max und Daniel nie so recht fündig und zufrieden – so war dank Inspiration, Motivation und einer gehörigen Portion Mut irgendwann die „Schnapsidee“ einer eigenen Gin-Destillerie, und das im Bier-geprägten Bayern und nicht etwa im für Gin bekannten vereinigten Königreich, geboren.
Nach einem Jahr Entwicklungszeit in einem unscheinbaren Schwabinger Hinterhof, in der Rezepturen erprobt, Lieferanten sorgsam ausgesucht und Equipment installiert wurde, war der erste „The Duke“ bereit zum Verkauf. Seither ist er aus der Münchner – und mittlerweile auch der deutschen – Barszene nicht mehr wegzudenken.
Wie aber kommt der „Duke“ zu seinem Namen? Schon der Bayernherzog „Heinrich der Löwe“ verweilte gerne in der Isargegend um die heutige bayerische Landeshauptstadt, auf ihn geht die Stadtgründung Münchens im Jahr 1158 zurück. Diesem Herzog eben, dem „Duke“ haben die Bayern also München – und der fabelhafte Münchner Gin seinen Namen zu verdanken.