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Eine echter Stern am Riesling-Himmel, für uns eine überaus rare Riesling-Entdeckung!
Auch der weltweit renommierte Weinkritiker Robert Parker ist begeistert und vergab schon fantastische 91 Punkte für den Jahrgang 2009: "Einer der besten klassischen Rieslinge die ich probiert habe - und das zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis!"
„Dieser herb-fruchtige Steillagenriesling ist eine Hommage an Carl August Immich (C.A.I.), dem visionären Erschaffer des Batterieberges (1841 – 1845)“ so ist es auf der Flasche des Riesling Kabinett
Im Glas präsentiert sich der C.A.I Riesling Kabinett Immich-Batterieberg
zwischen Zitronen- und blassem Goldgelb. Die Nase wird von frischen Aromen
von Weinbergspfirsichen,

Dieser Riesling ist im besten Sinne "saftig". Er ist richtig lecker, so sehr, dass man nach jedem Schluck den nächsten kaum erwarten kann.
Seine frische, klare Art läßt den C.A.I. Riesling trotz deutlicher Nachhaltigkeit leicht wirken.
Im Gesamtbild ein hochinteressanter Riesling mit unzähligen Überraschungsmomenten, die es sich lohnt zu entdecken.

Das Weingut Immich-Batterieberg in Enkirch ist eine echte Perle unter den Mosel-Weingütern und bietet wahre Entdeckungen für Riesling-Fans. Gernot Kollmann, der seit 2009 für den Weinbau auf Immich-Batterieberg verantwortlich ist, schafft mit seinen Weinen den Spagat zwischen Außergewöhnlichkeit, eigenem Stil und Qualität in erstklassiger Art und Weise.
Immich-Batterieberg ist eines der ältesten Weingüter an der Mosel. Erstmals erwähnt wurde der mittlere Teil der Weingutsanlage im Jahre 908 n. Chr, in einer Urkunde des letzten ostfränkischen Karolingerkönigs Ludwig IV., er ist noch heute erhalten. Die Basis des Weinguts-Gebäudes stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Im 12. Jahrhundert dann wurde das heutige Gut Immich-Batterieberg als Lehen an die Fürsten von Esch vergeben, renoviert und erhielt so auch seinen heutigen Namen „Escheburg“.
Besonders prägend für Geschichte und Entwicklung des Weingutes war die Familie Immich, die mit einer über 500-jährigen Weinbaugeschichte zu den ältesten Winzerfamilien der Mosel gehört. Ihr verdankt das Weingut auch seine bekannteste und namensgebende Spitzenlage, den Batterieberg. Zwischen 1841 und 1845 wurde er mit unzähligen Sprengbatterien zu einer der besten Mosellagen geformt. Heute bildet er zusammen mit den historisch älteren Top-Lagen Steffensberg, Ellergrub und Zeppwingert das Herz des Weingutes: alles Schiefersteilstlagen, die mit der "preußischen Lagenklassifizierung von 1868" jeweils parzellenweise in die höchste Klasse eingruppiert wurden.

Gernot Kollmann hat mit dem Beginn der Winzerlehre in Bernkastel beim Weingut Dr. Loosen Anfang der 90er Jahre, ein schon damals intensiv gepflegtes Hobby zum Beruf gemacht. Nach seinem Studium der Weinbetriebswirtschaft in Heilbronn und im Fürstlich Castell’schen Domänenamt folgten die Bischöflichen Weingüter in Trier und Van Volxem an der Saar. Seit 2004 betreut Kollmann als freier Berater verschiedene Weinbaubetriebe im In- und Ausland und kann auf hohe Bewertungen seiner Weine durch die nationale und internationale Weinpresse zurückblicken.
Seit dem Jahrgang 2009 ist Riesling-Experte Kollmann verantwortlich für die Leitung und den Weinausbau des Weingutes Immich-Batterieberg. Gernot Kollmann steht für einen kraftvollen, manchmal etwas wilden und ungestylten Rieslingstil. Er setzt auf Spontanvergärung seiner Weine und vermeidet jede Hilfestellung wie Zuchthefe, Enzyme, Eiweißstabilisatoren oder Klärhilfen. Die Weine liegen lange auf der Hefe und werden anschließend entweder im Stahltank oder im großen Holzfass ausgebaut.
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