Quinoa wird auch das Getreide der Inkas genannt. Der Name Quinoa kommt aus dem Quechua (der Sprache der Inkas) und heißt das Muttergetreide oder Supergetreide. Quinoa wird ausgesprochen wie 'kien-wah'.
Quinoa kommt hauptsächlich aus Peru, Kolumbien, Bolivien, Ecuador, Chile, Argentinien und Kanada. Die 'Ursorte' des Quinoa ist schon 3000 Jahre als Nahrungsmittel bekannt und kann nur im spezifischen Mikroklima der Anden angebaut werden. Weil Quinoa ein qualitativ hochwertiges Nahrungsmittel ist, sind in Amerika und Kanada Züchtungen entwickelt worden, die ein nicht so spezifisches Klima benötigen und deswegen auch außerhalb von Südamerika angebaut werden können.
Quinoa enthält viele pflanzliche Eiweiße und ist reich an Mineralien. Es wird oft als Hirseersatz benutzt.
Die hier angebotenen Qinoaflocken eignen sich hervorragend für die gesunde, kreative Küche. Neben der Verfeinerung von Müsli können Qinoaflocken auch als Beigabe zu Hackbällchen, für Pfannkuchen oder Aufläufe verwendet werden. Probieren Sie es auch - Sie werden überrascht sein wie vielfältig sich dieses Getreide auch in der modernen Küche einsetzen lässt.
Die Graanpletterij De Halm wurde 1977 mit dem Ziel gegründet, hauptsächlich in den Niederlanden angebautes, biologisches Getreide zu verarbeiten. De Halm wird deswegen auch zu Recht als Mitbegründer der Produktion von biologischem Getreide, Getreideflocken und Müslis bezeichnet. Die Produkte werden beim Bauern auf umweltgerechte Art und Weise angebaut. Das bedeutet, dass der Bauer beim Anbau keine chemisch-synthetischen Schädlingsbekämpfungsmittel und keinen Kunstdünger einsetzt. Sowohl bei den Lieferanten als auch bei De Halm selber werden von Skal in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchgeführt. Skal ist die Kontrollinstanz für biologische Produktionsmethoden, die De Halm das EKO-Gütesiegel verleiht. Das Getreide wird gesäubert, geschält und gewalzt, so dass es für den menschlichen Verzehr brauchbar wird. Soweit möglich wird in den Niederlanden angebautes Getreide verwendet (so fern die Getreidesorte in den Niederlanden angebaut werden kann). Hierfür hat sich das Unternehmen bewusst entschieden, weil:
die Kontrolle über die Einhaltung der Regeln auf diese Weise am einfachsten ist, da der Kontrollweg relativ gering ist;
so am wenigsten Energie verschwendet wird;
dadurch die Umwelt nicht noch stärker belastet wird;
De Halm durch die Verarbeitung von Getreide aus der Umgebung einen kleinen Beitrag zur Unterstützung des biologischen Landbaus in den Niederlanden liefern kann.