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Lasagna ist eines der ältesten Nudelformate, von denen man Kenntnis hat. Wahrscheinlich entspricht es der lateinischen "Lagana" (seinerseits vom griechischen “laganon” abgeleitet: ein großes, dünnes, in Streifen geschnittenes Nudelblatt). Nach dem Jahr 1000 n. Ch. wird dieses Format unter dem Namen “Lasagna” bekannt. Die ersten Spuren seiner weiten Verbreitung als “Lasagna” gehen aus den Schriftwerken der berühmtesten italienischen Dichter des XII Jh.s hervor.
Zu diesem Format eignen sich insbesondere: Ragout nach neapolitanischer Art mit Ricotta, Fleisch- oder Wildbratsoßen. Die Lagagna eignet sich hervorragend für Ofengerichte mit Tomatensoße und Bechamel. Dieses Gericht ist in ganz Italien so beliebt, dass die Zubereitung selbst den Namen des Nudelformats übernommen hat.
Kochzeit: 8 Minuten in reichlich Salzwasser kochen.
Nährwerte: Energie 355 kcal (1490 KJ); Proteine 13g; Eiweiss 73g; Fett 1,5g
Haltbarkeit: Vorzugsweise trocken lagern und vor Licht schützen.
Rezepttipp:
Lasagna larga doppia mit Mohnsamen (für 4 Personen)
In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen; salzen und die 400g Lasagna larga doppia riccia garen. In der Zwischenzeit die 2EL Mohnsamen mit 30g Zucker mischen. 60g Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, die Mohnsamen beigeben, kurz rösten und vom Feuer nehmen. Sobald die Nudeln gar sind, mit der zubereiteten Soße anrichten, sorgfältig mischen und warm servieren.
Tipp: Für einen weniger süßen Geschmack, kann man bei der Zubereitung der Soße statt dem Zucker 3EL Mohnsamen verwenden.
Mit der Zeit hat sich vieles verändert, doch unverändert bleibt hingegen der Wille, die Produktionsgrundprinzipien des Gründers zu überliefern, zu bewahren und zu konsolidieren: auserlesene Weizensorten, frischer Grieß aus der eigenen Mühle, Broze-Siebe, lange Niedertemperaturtrocknung und konstante Qualitätskontrolle.
De Cecco sucht ausschließlich die besten Hartweizensorten aus. Die Körner werden dann sorgfältig gereinigt, und wenn nichts weiter als Weizen zurückbleibt, kommt das Mahlen, das immer in der eigenen De Cecco-Mühle erfolgt.
Nur mit einer eigenen Mühle kann man stets frischen Grieß benutzen. Beim Mahlen werden dem Weizen alle seine Schichten abgezogen, bis zum Herzen, dem nobelsten Teil. Nach dem Mahlen wird der frische Grieß mit kaltem Quellwasser vermengt.
Mit dem Bronze-gezogenen Teig werden dann die Formen der De Cecco-Nudeln ins Leben gerufen. Danach beginnt die Trocknung, was eine lange Wartezeit erfordert. Heute kann man nicht mehr wie früher die Pasta an der Sonne trocknen. Das stimmt zwar, doch wenn man zum gleichen Ergebnis gelangen will, darf man es eben nur nicht eilig haben.
Neben außergewöhnlichen Nudelspezialitäten steht der Name De Cecco heute auch für die dazugehörigen hochwertigen Pasta-Soßenen.
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