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Kochzeit: 5 Minuten in reichlich Salzwasser kochen.
Nährwerte: Energie 355 kcal (1490 KJ); Proteine 13g; Eiweiss 73g; Fett 1,5g
Haltbarkeit: Vorzugsweise trocken lagern und vor Licht schützen.
Rezepttipp:
Tagliatelle nach Genueser Art (für 4 Personen)
250g Seeteufel und 250g Garnelen waschen und in eine Kasserolle geben; 2 Salbeiblätter zugeben, mit Salzwasser bedecken und garen. Abgießen, entgräten und Schalen entfernen; das Fleisch zerkleinern und beiseite stellen. 1/2 Zwiebel fein hacken, mit dem 3EL kaltgepresstem Olivenöl in einer Pfanne dünsten; den in feine Streifen geschnittenen "Trocadero"-Kopfsalat zugeben. Salzen, mit Pfeffer und mit einer Priese Muskatnuss abschmecken; mit Wasser bedecken und zugedeckt auf sehr kleinem Feuer 10 Minuten garen.
Deckel entfernen und Flüssigkeit verdunsten lassen. Sobald die Flüssigkeit verdunstet ist, Fisch zugeben und mit 1 EL Brandy aufgießen. Einige Minuten ziehen lassen, dann vom Feuer nehmen. 1 Eigelb mit einem Glas Milch verrühren und zu der warmen Soße geben, mit einem Holzlöffel gut mischen und zum Schluss 1 Zweiglein Petersilie einstreuen. 300g Tagliatelle in reichlich Salzwasser garen, bissfest abgießen und auf die Teller geben.
Auf jeden Teller ¼ der Soße verteilen und servieren.
Mit der Zeit hat sich vieles verändert, doch unverändert bleibt hingegen der Wille, die Produktionsgrundprinzipien des Gründers zu überliefern, zu bewahren und zu konsolidieren: auserlesene Weizensorten, frischer Grieß aus der eigenen Mühle, Broze-Siebe, lange Niedertemperaturtrocknung und konstante Qualitätskontrolle.
De Cecco sucht ausschließlich die besten Hartweizensorten aus. Die Körner werden dann sorgfältig gereinigt, und wenn nichts weiter als Weizen zurückbleibt, kommt das Mahlen, das immer in der eigenen De Cecco-Mühle erfolgt.
Nur mit einer eigenen Mühle kann man stets frischen Grieß benutzen. Beim Mahlen werden dem Weizen alle seine Schichten abgezogen, bis zum Herzen, dem nobelsten Teil. Nach dem Mahlen wird der frische Grieß mit kaltem Quellwasser vermengt.
Mit dem Bronze-gezogenen Teig werden dann die Formen der De Cecco-Nudeln ins Leben gerufen. Danach beginnt die Trocknung, was eine lange Wartezeit erfordert. Heute kann man nicht mehr wie früher die Pasta an der Sonne trocknen. Das stimmt zwar, doch wenn man zum gleichen Ergebnis gelangen will, darf man es eben nur nicht eilig haben.
Neben außergewöhnlichen Nudelspezialitäten steht der Name De Cecco heute auch für die dazugehörigen hochwertigen Pasta-Soßenen.
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